Compliance, Workflows, Richtlinien und Limitwesen im Treasury Management

Erkennen, Limitieren und Steuern finanzieller Risiken!

Ein professionelles Finanzrisikomanagement steht längst nicht nur bei multinationalen Konzernen auf der Tagesordnung, sondern auch für mittelständische Unternehmen gewinnt die Betrachtung finanzieller Risiken an Bedeutung. Viele bodenständige, heimische Unternehmen, die zunehmend international aufgestellt sind und mit Kunden und Lieferanten in der ganzen Welt zusammenarbeiten, haben diese Risiken in den vergangenen Jahren schmerzhaft zu spüren bekommen.

 

Man musste mitansehen, dass die immer unberechenbareren Märkte die Finanzplanung oftmals als „Wünsch Dir Was-Szenario“ und bei Fertigstellung als längst überholt aussehen ließen. Strengere Gesetze und zusätzliche Regularien definierten mehr Verantwortung abseits des operativen Geschäftes, Abteilungen wie „Corporate Finance“ und „Treasury“ wurden geschaffen. Meist werden diese Bereiche erst ab einer gewissen Unternehmensgröße und Struktur so tituliert, aber die mit diesem Begriff bezeichneten Aufgaben gibt es in jedem Unternehmen, unabhängig von Größe und Komplexität.

 

Die Stellenbezeichnung „Treasury-Manager“ ist längst nicht nur eine Modeerscheinung im heimischen Mittelstand, in enger Abstimmung mit fast allen Unternehmensbereichen hat er die Sicherung der notwendigen Liquidität zu bewerkstelligen. Wesentliche Treiber wie Marktbedingungen, Projekt- und Produktlebenszyklen bestimmen den Kapitalbedarf, die Bestandsaufnahme und Planung der verfügbaren Mittel wird fast zur Chefsache und ohne systemtechnische Unterstützung zur kaum überwindbaren Hürde.

 

Von einem Treasury-Management-System profitieren Unternehmen in jeder Größe. Denn von der Lochkarte über Microsoft® Excel™ haben sich die Anforderungen inzwischen weiterentwickelt, bis hin zu einer Verpflichtung zum professionellen Treasury-System. Das soll helfen, die Unmengen an Daten zu verwalten, gleichzeitig aber auch bestehende Prozesse unterstützen. Compliance und Sicherheit sind dabei ebenso wichtige Punkte, wie die Schnelligkeit in der Datenaufbereitung und die aktuelle Bereitstellung aller relevanten Treasury-Informationen. Zu häufig scheuen Unternehmen die Investition weil monetär kein „Return on Investment“ darzustellen ist, da z. B. von Informationsqualität als Entscheidungsbasis nur schwer direkt Ertrag abzuleiten möglich ist.

 

Man benötigt einen Entscheider der Datenqualität schätzt, denn nicht nur der ROI entscheidet über den Einsatz einer Software im Treasury. Mit der Liquidität sichert der Treasurer langfristig den Fortbestand des Unternehmens, spätestens dann relativieren sich die Fragen nach dem Budget und der Priorität solcher Investitionen. Dies bedingt eine rasche, automatisierte Bestandsaufnahme der verfügbaren Salden durch vereinheitlichte Anbindung zu Banken, gezielter Interaktivität mit der operativen Planung sowie Abgleich der offenen Posten aus dem Rechnungswesen. Es ist ein Fehlglaube, dass vernetzter Zahlungsverkehr und zentrales Finanzrisikomanagement nur für internationale Konzerne ein Thema wären, die Implementierung von Systemen übersteigt schon länger nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten eines mittelständischen Unternehmens.

 

 

Für die Etablierung eines professionellen Cash- und Liquiditätsmanagements bedarf es eines erfahrenen Partners mit der notwendigen fachlichen und technischen Expertise. Die Lang Finanzsoftware GmbH & Co KG aus Freistadt steht gerne zum unverbindlichen, fachlichen Austausch zur Verfügung. Durch langjährige Kundentreue sehen wir uns bestätigt, unsere Referenzen sprechen für sich.